Bundesamt für Naturschutz

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Landwirtschaftliche Flächen


© Papenfuss – Atelier für Gestaltung
Foto: Getreidefeld mit Traktor © Papenfuss – Atelier für Gestaltung

Landwirtschaftliche Anbauflächen sind Flächen, die für die Produktion von Pflanzen bearbeitet werden. Beispiele hierfür sind Äcker, Weingärten oder Obstplantagen. Die Flächen können intensiv oder extensiv bewirtschaftet werden. Diese Bewirtschaftungsmethoden unterscheiden sich stark voneinander und haben verschiedene Auswirkungen auf den bearbeiteten Lebensraum.

Intensivlandwirtschaft

Monokulturen

Hier werden meist Pflanzen einer Art (Monokulturen) relativ großflächig angebaut. Krankheiten und Schädlinge können sich hier sehr schnell von Pflanze zu Pflanze ausbreiten. Um die Kulturen gesund zu erhalten und die Flächen von unerwünschten Pflanzen frei zu halten, werden erhebliche Mengen an Pestiziden eingesetzt. Diese chemischen Mittel führen dazu, dass der gesamte Lebensraum an Tier- und Pflanzenarten verarmt.

Intensive Düngung

Insgesamt wird pro Fläche ein möglichst hoher Ertrag erwirtschaftet. Um die Verluste an Bodennährstoffen auszugleichen, werden die Flächen intensiv gedüngt, meist mit schnell löslichen, mineralischen Düngemitteln. Schadstoffe oder Rückstände aus Pflanzenschutz- und Düngemitteln werden beim Aufbringen oder durch Niederschläge in Luft, Wasser und Boden eingetragen, deren Möglichkeiten zur Schadstofffilterung auf Dauer verloren gehen.

"Bereinigung" von Flächen

Häufig wird das Landschaftsbild durch den Anbau von Monokulturen vereinheitlicht. Verstärkt wird dieser Prozess dadurch, dass die Flächen für den Einsatz großer, landwirtschaftlicher Geräte „bereinigt“ werden. „Störende“ Strukturen, um die man herumfahren müsste (wie Feldgehölze, Feldraine und einzelne Obstbäume) werden beseitigt. Die Vielfalt der Lebensraumstrukturen geht verloren, was sich drastisch auf die Anzahl vorkommender Tier- und Pflanzenarten auswirkt. Auch die Funktionen des Naturhaushaltes werden beeinträchtigt. Ein Beispiel für großflächige Intensivlandwirtschaft sind die Bördenlandschaften der Magdeburger, Soester oder Zülpicher Börde.

Extensivlandwirtschaft

Schonende Bewirtschaftung

Bei dieser Bewirtschaftungsmethode wird auf kurzfristige Maximalerträge zugunsten des nachhaltigen Erhaltes der Bodenfruchtbarkeit verzichtet. Es werden nur wenige oder gar keine künstlichen Düngemittel und Pestizide eingesetzt. Schonende Bewirtschaftungsformen, reich strukturierte Flächen, sowie der Einsatz alter, oft gebietstypischer und daher widerstandsfähiger Nutzpflanzensorten sind weitere Eigenschaften, die extensive Landwirtschaft von der Intensivlandwirtschaft unterscheiden.
Eine Belastung von Boden, Wasser und Luft kann bei dieser Art von Landwirtschaft ausgeschlossen werden. Die Vielfalt der Pflanzen- und Tierarten ist in einer extensiv bewirtschafteten Kulturlandschaft meist sehr groß.

Acker

Äcker werden als Anbauflächen für Lebens- und Futtermittel genutzt. Meist werden einjährige Kulturpflanzen angebaut. Durch die intensive Bodenbearbeitung wie Pflügen, das Ausbringen von Düngemitteln und die mechanische oder chemische Unkrautbekämpfung sind die Lebensbedingungen für andere Pflanzenarten oder auch Tiere lebensfeindlich und es finden sich nur wenige Spezialisten, die hier neben den angebauten Feldfrüchten vorkommen.

Boden

Ackerstandorte werden primär anhand ihres Ausgangsgesteins bzw. ihrer Entstehung und der maßgeblichen Bodenart unterschieden: Die Genese kann begründet sein durch eiszeitliche Ablagerungen, durch Windablagerung, durch Wassersedimentation oder sie können durch Verwitterung aus dem Ausgangsgestein hervorgegangen sein.

Ist das Bodensubstrat mit Lehm angereichert, dann sind die Ackerstandorte „schwer“ und alkalisch. Überwiegen dagegen Sandanteile, dann sind sie „leicht“ und meist sauer. Durch die landwirtschaftlichen Düngungen sind sie in der Regel sehr nährstoffreich.
Anhand der auf ihnen ausgesäten Pflanzen unterscheidet man Halm- und Öl-Fruchtäcker mit Getreide,  Raps und Mais, Hackfruchtäcker mit Kartoffeln, Rüben und Gemüse, sowie Grünfutter-Anbauflächen mit  Klee und  Luzerne.

Lebensraum Acker

Neben den gewünschten Nutzpflanzen wächst auf den Äckern eine Begleitflora, die im allgemeinen als Unkraut bezeichnet wird. Die Kulturpflanzen-Bestände wachsen normalerweise so dicht, dass sich diese Ackerbegleitflora eher aus schattenverträglichen Pflanzen zusammensetzt, die unter den Kulturpflanzen wachsen. Es ist typisch für die auf Äckern vorkommenden Pflanzenarten, dass sie ungeheure Mengen an Samen produzieren, um ihr Überleben sichern zu können. Je intensiver die Bewirtschaftung der Ackerflächen ist, desto geringer ist der Anteil der Ackerbegleitflora. Bekannte Beispiele für solche Pflanzen, die man heute nur noch vereinzelt findet, sind  Klatschmohn und  Kornblume. Viele „Ackerunkräuter“ wurden auch aus den Heimatländern der Kulturpflanzen mit eingeschleppt oder sind aus anderen geografischen Regionen eingewandert.

In einer intensiv bewirtschafteten Ackerlandschaft finden Tiere, wie z.B.  Feldhase,  Rebhuhn und Feldlerche, nur sehr begrenzt Nahrung und Unterschlupf, besonders in der Zeit nach der Ernte, wenn die Äcker gepflügt und ohne Pflanzenbedeckung sind. Deswegen wird die Tierbesiedlung von Äckern in großem Maße durch den Strukturreichtum der benachbarten Flächen bestimmt. Insbesondere Feldgehölze,  Hecken sowie Wegraine wirken belebend auf die Landschaft und schaffen Lebensraum für viele Tiere. Viele typische Bewohner offenlandgeprägter Ackerbaugebiete nutzen die Äcker selbst meist als Teillebensraum, d.h. nur zu bestimmten Zeiten des Jahres oder für bestimmte Lebensfunktionen, beispielsweise zur Futtersuche. Eine Flucht in benachbarte Flächen muss möglich sein, wenn der Acker bearbeitet, mit Pestiziden bespritzt, geerntet oder umgebrochen wird.

Weinberg

Meist wachsen Weinstöcke auf Hängen, die nach Süd-, Südost- oder Südwest ausgerichtet sind. In sehr steilen Lagen werden sie durch Lößböschungen oder Mauern terrassiert, um Stabilität und Zugänglichkeit zu gewährleisten.

Die ersten Weinberge entstanden in Deutschland linksrheinisch ab dem 2. und 3. Jahrhundert, rechtsrheinisch ab dem 8. Jahrhundert. Vorher wuchsen auf diesen Standorten wärmeliebende Laubwälder. Die meisten Weinbaugebiete gab es im Mittelalter. Nach einem Rückgang bis Mitte des 20. Jahrhunderts vergrößerte sich die Weinbaufläche nach 1950 wieder etwas. Weinbaugebiete in Deutschland liegen heute im Einzugsgebiet der großen Flusstäler von Rhein (Ober- und Mittelrhein), Mosel, Saar, Nahe, Main, Saale, Neckar und Tauber sowie am Bodensee und am Kaiserstuhl.

Lebensraum Weinberge

Weinberge besitzen einen großen landschaftsökologischen und historischen Wert, insbesondere wenn es sich um sogenannte kleinparzellige Weinberge handelt, d.h. nebeneinanderliegende Weinbergflächen in kleinräumig gekammerten oder terrassierten Flächen. Neben den Weinstöcken kann man hier zahlreiche, meist wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten aus Süd- und Südosteuropa finden. Typische und meist seltene Pflanzenarten der Weinbergs-Wildkrautgesellschaften sind  Weinbergslauch, der Runde Lauch, Traubenhyanzinthe,  Wilde Tulpe, Ackermilchstern und Doldiger Milchstern. Für die Tierwelt wichtige Kleinlebensräume des Weingartens sind Trockenmauern, Böschungen, Lößhohlwege,  Trocken- und Halbtrockenrasen. Im reich strukturierten Weinberggebiet am Tübinger Spitzberg kommen beispielsweise 160 verschiedene Wildbienenarten vor.

Die typische Tier- und Pflanzenwelt wird allerdings durch den hoch technisierten, intensiven Weinbau stark zurückgedrängt, in dem mit intensivem Pestizideinsatz gearbeitet wird. Es finden sich dann nur noch Allerweltsarten wie  Hirtentäschel,  Hühnerhirse, Quecke und das einjährige  Rispengras.

Gefährdung von Weinbergen

Die in Weinbaugebieten ansässigen, spezialisierten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, wenn sie intensiv genutzt und hohen Pestizid- und Düngermengen ausgesetzt werden. Die Beseitigung von Trockenmauern und anderen Sonderbiotopen z. B. als Folge einer Flurneuordnung, aber auch das Zuwachsen dieser Biotope nach Nutzungsaufgabe entzieht zudem den notwendigen Lebensraum.  Der Verlust von Sonderbiotopen und Einbußen an Strukturvielfalt fördern die Bodenerosion.

Brachen

Auf Brachflächen setzt eine sogenannte Sukzession ein. Dies bedeutet, dass sich eine typische Abfolge von Pflanzen im Laufe der Zeit abwechselt. Im ersten Jahr erscheinen die Pionierpflanzen, die später von ausdauernden Pflanzen verdrängt werden. Wird eine landwirtschaftliche Fläche dauerhaft stillgelegt, entwickelt sich die Brache letztlich bis zum  Wald.

Brachen können Pufferstreifen zwischen Landwirtschaft oder Straßenverkehr und Gewässern oder anderen naturschutzbedeutsamen Flächen bilden. Sie verschönern das Landschaftsbild, beispielsweise durch blühende Bestände in der Feldflur, und lockern es durch den Wechsel von intensiv und weniger genutzten Flächen auf. Zusätzlich wirken sich Brachen positiv auf Boden und Wasser aus. Auf Brachflächen hat der Boden die Möglichkeit, sich langsam zu regenerieren. Bodenorganismen können sich vermehren, die Bodenerosion geht zurück und die gesamte Bodenstruktur verbessert sich. In der Zeit, in der eine Fläche zur Brache umgewandelt wird, gelangen weniger Düngemittel und Pestizide in die umliegenden Gewässer. Auch das Grundwasser wird weniger durch Schadstoffe belastet.
Acker- und Weinbergsbrachen finden sich verstärkt in Regionen mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen und geringen Erträgen.

Lebensraum Brachen

Wenn Brachen in unregelmäßigen Abständen genutzt werden, stehen sie vielen Tier- und Pflanzenarten als wertvolle Lebensräume zur Verfügung. Brachen können auch verschiedene Lebensräume vernetzen, indem sie den Tieren das Wandern erleichtern. Wenn sie zwischen bewirtschafteten Feldern eingestreut sind, bieten sie konkurrenzschwachen Pflanzen Lebensmöglichkeiten. Seltene Ackerwildkräuter und andere Wildpflanzen können sich hier ansiedeln. Zahlreiche Tierarten leben in und auf einer Brache. Da hier viele blühende Pflanzen vorkommen, gibt es eine Reihe blütenbesuchender Tiere wie Schmetterlinge, Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und Käfer. Spinnen finden hier geeignete Jagdplätze, und  Rebhühner,  Hasen,  Rehe, Finken sowie Ammern ausreichend Nahrung. Wild und Vögel nutzen die Brache als Schutzgebiet und zahlreiche  Bodenbrüter (Feldlerche, Rebhühner, Wachteln) nisten hier.

Ackerbrachen

Eine Ackerbrache ist eine ehemalige Ackerfläche, die vorübergehend oder dauerhaft nicht genutzt und bearbeitet wird. Die Abfolge der sich ansiedelnden Pflanzen ist unterschiedlich und wird je nach Alter, Samenmenge und Pflanzenarten der auf den angrenzenden Flächen wachsenden Vegetation bestimmt. Meist siedeln sich zunächst nährstoffliebende Pflanzen an, da die Böden durch die vorhergehenden Düngungen noch viele Nährstoffe beinhalten.
Ackerbrachen können dort entstehen, wo sich Ackerbau nicht mehr lohnt, weil die Böden flachgründig, steinig, feucht oder insgesamt ertragsmindernd sind. Früher entstanden Brachen durch traditionelle Bewirtschaftungsmethoden, die Ruhephasen des Bodens einkalkulierten, damit dieser sich für die nächste Saat erholen konnte. Im Zuge der „Dreifelderwirtschaft“ beispielsweise blieben Ackerflächen ein Jahr lang unbearbeitet liegen. Heute werden Äcker häufig stillgelegt, weil die Bewirtschafter als Folge einer europaweiten Überschussproduktion sogenannte „Stilllegungsprämien“ der Europäischen Union ausgezahlt bekommen.

Lebensraum Ackerbrachen

Ackerbrachen haben je nach Entwicklungsdauer mehr oder weniger große Bedeutung für den Naturschutz. Kurzlebige Brachen, die weniger als ein Jahr lang unbearbeitet bleiben, sind für den Naturschutz eher unbedeutend. Der einzige Vorteil besteht darin, dass in dieser Zeit keine Pestizide und Dünger ausgebracht werden. Auf ein- bis zweijährige Brachen können sich bereits einjährige Ackerwildkräuter ansiedeln. Vom 3. bis zum 10. Brachejahr wachsen Gräser und auch Kräuter mit längerer Lebensdauer. Dies wird als staudenreiches Stadium bezeichnet. In diesem Stadium findet man zahlreiche kleine Tiere, wie Insekten, Spinnen und Schnecken. Bleiben Ackerflächen mehrere Jahre unbearbeitet liegen, siedeln sich vermehrt Gehölze an, welche die Krautpflanzen langsam verdrängen. Die Ackerbrache entwickelt sich dann zur Waldfläche.

Lebensraum Weinbergbrachen

Weinbergbrachen sind ehemalige Weinbauflächen, deren Nutzung dauerhaft oder vorübergehend aufgegeben wird. Das bedeutet, dass die Flächen unbearbeitet liegen bleiben. Weinbergbrachen kommen in allen Weinbau-Landschaften, meist aber in besonders steilen Lagen mit flachgründigen, sowie schwierig und aufwändig zu bewirtschaftenden Böden vor. Oft sind sie staudenreich oder mit  Halbtrockenrasen bewachsen. In stark technisch bearbeiteten Weinlagen sind sie nicht zu finden.

Weinbergbrachen haben einen hohen ökologischen Wert. Sie gehören zu den artenreichsten Lebensräumen der Kulturlandschaft, da sie ein so genanntes „Lebensraummosaik“ bilden. Teile dieses Mosaiks können Magerrasen, Schuttfluren,  Gesteinshalden,  Felsen und Felsbänder, fugenreiche Mauern und Treppen, Böschungen, Gebüsche und  Hecken sein.
Wird die Bewirtschaftung eines Weingartens eingestellt, siedeln sich in den ersten Jahren zunächst Pflanzen wie  Acker-Klettenkerbel,  Färberwaid, Binsen-Knorpelsalat,  Wiesensalbei,  Echtes Johanniskraut, Platterbsen, Wicken und Labkräuter an. Gehölze etablieren sich meist erst nach mehreren Jahren, wie z.B.  Schwarzdorn, Weißdorn,  Roter Hartriegel, Rosen und  Liguster.
In Weinbergbrachen finden sich zahlreiche wirbellose Tiere. Insekten wie Wildbienen, Ameisen, Heuschrecken, Käfer, z.B. Rüsselkäfer und Schmetterlinge, z.B. der Schwalbenschwanz, fühlen sich hier wohl. Auch  Reptilien sind mit Mauer- und Zauneidechse, Blindschleiche, Schlingnatter vertreten. Einige  Vögel wie der Hausrotschwanz, Schwarzkehlchen, Hänfling, Goldammer und der Distelfink leben hier.

Lebensraum Wiesenbrache

Bei der Nutzungsaufgabe von Wirtschaftsgrünland verändert sich das zuvor auf Schnitt und Beweidung angepasste Artenspektrum. Der Wert des Brachlandes für Flora und Fauna ist von der jeweiligen Ausgangssituation, dem Standort und dem Sukzessionsstadium abhängig.
Ohne Pflegeeingriffe würde dies langfristig zu einer Wiederbewaldung führen. Art und Dauer der Sukzession ist von vielen Faktoren abhängig (z.B. Entfernung von ausläuferbildenden Sträuchern und samenspendenden Gehölzen). Mit zunehmender Brachedauer nimmt die Vielfalt an Pflanzenarten ab und zum Nachteil niedrigwüchsiger, horstiger Gräser und Kräuter wachsen verstärkt hochwüchsige Gräser und Hochstauden, die unterirdische Ausläufer bilden. Sie bedecken die niedrigeren Pflanzen im Herbst mit einer dicken Schicht abgestorbenen Materials (Streuschicht).
Auch ist häufig die Zunahme von Stickstoffzeigern und eine gleichzeitige Abnahme von Magerkeitszeigern zu beobachten, da dem Standort keine Nährstoffe durch Mahd oder Beweidung entzogen werden. Insgesamt ist eine Artenverarmung insbesondere bei kleinwüchsigen Kräutern und Hülsenfrüchtlern festzustellen.
Bei der Grünlandfauna ist aufgrund der ausbleibenden Pflege- und Bewirtschaftungsmaßnahmen zunächst eine Zunahme zu verzeichnen, solange sich der Biotoptyp nicht grundsätzlich verändert. Die Wirbellosenfauna kann sich infolgedessen weitgehend ungestört entwickeln und den jeweiligen Lebenszyklus mit Eiablage, Larvenentwicklung etc. abschließen.
Typische Tierarten der Wiesenbrache sind Schmetterlinge und Heuschrecken. (Briemle 1991)

Natursport auf landwirtschaftlichen Flächen

betroffene Tierarten

 Vögel;  Säugetiere;  Reptilien

 


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