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Moore und Sümpfe


Moorlandschaft mit Moorweiher und Wollgräsern © Thorsten Schier, piclease
Moorlandschaft mit Moorweiher und Wollgräsern © Thorsten Schier, piclease

Moore und Sümpfe können nur dort entstehen, wo Wasserüberschuss herrscht. Dies ist z.B. in  Quell- und  Flussbereichen oder an Orten mit hohem Grundwasserspiegel der Fall.  Moore und Sümpfe bilden sich, wenn  Stillgewässer verlanden, d.h. dass im Laufe von Jahrzehnten das am Gewässergrund angesammelte Material verrottet und den  See oder  Weiher nach und nach auffüllt. Der Pflanzenbewuchs („Verlandungsgürtel“) breitet sich dabei immer weiter zur Seemitte bis hin zur letzten offenen Wasserstelle aus, die man auch „Moorauge“ nennt. Der Boden ist meist tiefgründig und weich und besitzt nur eine begrenzte Tragfähigkeit. Tritt man auf die falsche Stelle, kann man tief einsinken und es kann passieren, dass man sich ohne Hilfe von außen nicht mehr selbst befreien kann.
Moore und Sümpfe können als Übergangsstufe zwischen Wasser und Land bezeichnet werden. Im Laufe der Verlandung kann auch wieder fester Boden entstehen. Ob beim Verlandungsprozess ein Moor oder ein Sumpf entsteht, ist abhängig vom Sauerstoffgehalt während der Zersetzung. Fehlt der Sauerstoff, werden die Pflanzenreste nicht vollständig zersetzt und es entsteht Torf, der charakteristisch für Moore ist. Die Torfschicht kann mehrere Meter dick werden, aber auch nur wenige Zentimeter stark sein. Ist ausreichend Sauerstoff vorhanden, wird der Abbau von Pflanzenmaterial nicht gehemmt und es wird kein Torf, sondern der für Sümpfe typische „Sumpfhumus“ gebildet.
Eine klare Abgrenzung zwischen Flachmooren und Sümpfen ist oft schwierig und letztendlich nur über die Torfbildung möglich. Außerdem können die verschiedenen Lebensräume im Laufe ihrer Entwicklung einer aus dem anderen hervorgehen; ein Sumpfgebiet kann z.B. eine Zwischenstufe zur Moorbildung sein. Meist sind Sümpfe, Moore, Feuchtgrünland und Gewässer eng miteinander vernetzt.

Moore und Sümpfe – Lebensraum für Pflanzen und Tiere

Torfmoose

Die Entstehung von Torf wird durch einen Überschuss an angestautem Wasser gefördert, z.B. durch große Niederschlagsmengen oder einen hohen Grundwasserspiegel. Bei dem Material, das zu Torf wird, handelt es sich um Pflanzenteile und tote Tiere, die zum Gewässergrund sinken.
Wenn die Torfdicke mindestens 30 cm beträgt und eine charakteristische Vegetation darauf wächst, kann ein Lebensraum als Moor bezeichnet werden. Torf hat ein enormes Wasserspeichervermögen – ein 1 m3 großer Torfkörper mit einem Gewicht von 900 kg ist zu 80 % mit Wasser gesättigt. Verantwortlich für diese enorme Wasserspeicherkapazität sind vor allem die Torfmoose, die im Laufe der Moorentwicklung immer zahlreicher werden und schließlich die wichtigste Pflanzenart des Moores darstellen. Torfmoose sind sowohl im lebenden als auch im toten Zustand in der Lage, große Wassermengen zu speichern. Dies ermöglichen ihnen besondere Anpassungsformen von Stamm und Blättern.
Torfmoose haben noch eine andere Eigenheit. Sie nehmen sehr viele Mineralien auf, wodurch der Boden mineralarm wird. Außerdem scheiden sie saure Substanzen aus, wodurch der Boden zusätzlich versauert. Während die Torfdicke zunimmt, nehmen daher Sauerstoff-, Mineralstoff- und Nährstoffgehalt im Laufe der Entwicklung in beeindruckender Weise ab und der pH-Wert wird immer niedriger. Immer weniger Pflanzen und Tiere sind an die zunehmend extremen Standortbedingungen angepasst.

Moore werden in Flach-, Übergangs- und Hochmoore unterteilt. Im Verlaufe des Verlandungsprozesses können einzelne Moortypen ineinander übergehen. Moortypen unterscheiden sich nicht nur in ihrer Pflanzen- und Tierwelt sondern vor allem in der Art und Weise, wie ihnen Wasser zugeführt wird.

Flachmoore

Flachmoore (auch Niedermoore oder in manchen Regionen Ried, Venn oder Bruch genannt) sind Grundwassergespeist. Das zugeführte Wasser war somit im Kontakt mit Boden und Gestein, bevor es den Torfkörper erreichte. Der Torf ist daher sauer bis neutral und durch eine spezielle, an diesen selten gewordenen Standort angepasste Pflanzen- und Tierwelt gekennzeichnet. Ein auffälliges Merkmal der Flachmoore ist die Vielfalt an Groß- und Kleinseggen, die mit zahlreichen bedrohten Pflanzenarten einen im Vergleich zu den Hochmooren hohen Artenreichtum begründen.

Typische Pflanzen:
verschiedene  Groß- und Kleinseggen, Orchideen, Enzian,  Sumpfherzblatt,  Fieberklee,  Mehlprimel

Typische Tiere:
Moorfrosch, Moorlibellen; speziell angepasste Schmetterlingsarten wie Riedteufel, Hochmoor-Gelbling, Goldener Scheckenfalter; Ringelnatter

Für die übliche Vegetationsabfolge eines Flachmoors sind folgende Pflanzenarten typisch:

  • Röhrichtstadium mit: Schilf, Breit- und Schmalblättriger Rohrkolben, Blutweiderich, Gilbweiderich, Sumpfhaarstrang
  • Seggenstadium mit: Steife Segge, Zierliche Segge, Schnabelsegge, Fieberklee, Sumpfblutauge, Knabenkraut-Arten wie Geflecktes Knabenkraut, Breitblättriges Knabenkraut, Schneide, Kopfbinsen
  • Artenarmes Weiden-Gebüschstadium
  • Bruchwaldstadium mit: Schwarzerle und Halbschatten bevorzugende Arten wie Verlängerte Segge, Sumpfcalla, Königsfarn.

(Pretscher & Sander 2002, Gerken 1983, Kierchner 1980)

Übergangsmoore

Die Flora und Fauna der Übergangsmoore (auch Zwischenmoore genannt) setzt sich mosaikartig sowohl aus Flach- als auch aus Hochmoorarten zusammen. In der Bodenvegetation treten neben verschiedenen Seggenarten vermehrt Torfmoosarten auf, deren dichte Polster enorm viel Wasser speichern können. Schwingrasen, vielerorts durch Fieberklee charakterisiert, findet man am Rande von Wasserflächen. In den Randbereichen zu Hochmooren sind häufig Moorbirken oder Kiefernwälder verbreitet, in Gebirgslagen auch Fichten. In Süddeutschland ist die Moorkiefer, eine Unterart der Bergkiefer des Krummholzgürtels der Alpen, in den Übergangs- und Hochmooren verbreitet.
Seltene Tiere wie das  Birkhuhn z.B. nutzen sowohl den Moorwald des Übergangsmoores als auch die offene, baumarme Moorweite des Hochmoores als Lebensraum.
Typischer Vertreter dieser Übergangszone ist im süddeutschen Raum der Moorgelbling. Während den Raupen die Rauschbeere als Futterpflanze dient, suchen die Falter zur Nahrungsaufnahme blütenreiche Standorte wie bunte Streuwiesen in der Nähe des Hochmoores auf.

Typische Pflanzen:
Torfmoose,  Moorbirke, Kiefer,  Fichte,  Fieberklee

Typische Tiere:
 Birkhuhn, Hochmoor-Gelbling

Hochmoore

Die Entstehung von Hochmooren geht auf einen Überschuss an Niederschlagswasser zurück (Verdunstung und Abflüsse sind geringer als die Niederschlagsmenge). Dieses nährstoffarme Wasser staut sich auf relativ undurchlässigen Mineralböden oder bereits vorhandenen Niedermooren und wird zum größten Teil von der Moorvegetation gespeichert. Die Wassersättigung führt zu Sauerstoffmangel und hohem Säuregrad was die Tätigkeit der Mikroorganismen hemmt.
Hochmoore sind vergleichsweise artenarm und die hier vorkommenden Arten stark spezialisiert. Dazu gehören, neben verschiedenen Torfmoosarten, auch fleischfressende Pflanzen, die durch gefangene Insekten ihren Nähr- und Mineralstoffhaushalt aufbessern.
Hochmoore besitzen einen spezifischen Aufbau, der sich vereinfacht wie folgt beschreiben lässt. Das „Moorauge“, der nasseste Teil, wird von wenigen Pflanzen-Spezialisten, wie z.B. diversen Torfmoosarten, besiedelt. Es ist umgeben von einer überwiegend gehölzarmen, weitgehend ebenen Fläche („Moorweite“). Diese besteht aus mit z.B. Glockenheide und Pfeifengras bewachsenen Bodenerhebungen und niedriger gelegenen Wasserrinnen, wo z.B. Schnabelried und Blumenbinsen wachsen. Dieser Wechsel von höheren Bulten und tieferen wasserführenden Schlenken bildet in intakten Hochmooren ein charakteristisches Kleinrelief. Zu seinem Rand hin fällt das Moor auffallend steil ab. Dort liegen die trockeneren Bereiche, die oft von Bruchwäldern mit Moorbirken oder Moorkiefern
bewachsen sind.

Typische Pflanzen:
 Glockenheide,  Pfeifengras, Schnabelried,  Blumenbinse, Torfmoose,  Wasserschlauch,  Fettkraut, Sonnentau,  Scheidiges Wollgras,  Moosbeere,  Schlammsegge,  Rosmarinheide,  Rundblättriger Sonnentau, Moorlilie,  Gagel,  Moorbirke,  Moorkiefer

Typische Tiere:
 Birkhuhn,  Großer Brachvogel, Sumpfohreule, Kreuzotter, Hochmoor-Gelbling, Hochmoor-Bläuling, Hochmoor-Perlmuttfalter; Hochmoor-Mosaikjungfer und Arktische Smaragdlibelle

Sümpfe

Sümpfe sind ständig von Wasser durchtränkt, werden zeitweilig überschwemmt, und trocknen selten an der Oberfläche ab. Sümpfe stellen keine isolierten, eigenständigen Lebensräume dar. Sie kommen immer in enger Verbindung zu  Mooren,  Feuchtwiesen oder  Gewässern vor. Große Sümpfe gibt es in unseren Breiten nur selten. Diese bilden sich an flachen Küsten oder entlang großer Flüsse in arktischen Bereichen über Permafrostböden oder in den Tropen und Subtropen.
Die Vegetation der Sümpfe ist jener der Flach- und Übergangsmoore, der  Kleinseggenriede oder der Nass- und Feuchtwiesen ähnlich und den nassen oder flach überschwemmten Standorten angepasst. Sumpfpflanzen besitzen ein zusammenhängendes Durchlüftungssystem an ihren untergetauchten Pflanzenteilen, das ihre Sauerstoffversorgung sichert. Aufgrund der guten Nährstoffbedingungen in Sümpfen wächst die krautige Vegetation üppig. Das Sonnenlicht, welches durch fehlende Bäume oder Sträucher bis auf den Boden gelangt, fördert das Pflanzenwachstum stark.

Typische Pflanzen:
 Breitblättriger Rohrkolben,  Fieberklee,  Igelschlauch, Wollgras, Sumpfschlangenwurz,  Sumpfdotterblume, Morgensternsegge,  Sumpfwolfsmilch

Typische Tiere:
Moor- und Springfrosch, Bekassine, Sumpfohreule und vor allem zahlreiche  Libellenarten

Gefährdung von Mooren

Zerstörung des Lebensraumes

Gefährdungen ergeben sich insbesondere durch Entwässerung und Nährstoff-eintrag bei nährstoffarmen Ausprägungen oder durch Rodung der Bruchwälder.
Ebenso wie die Hochmoore sind Übergangsmoore durch Entwässerung und Abtorfung in ihrem Bestand stark zurückgegangen und darüber hinaus durch Nährstoffeinträge aus der Luft oder benachbarten Intensivflächen beeinträchtigt.

Hochmoore sind Relikte der Entwicklung nach der letzten Eiszeit. Der Torfzuwachs beträgt durchschnittlich nur 1 mm pro Jahr. Torfabbau, Entwässerung und Kultivierung für die Landwirtschaft hat in manchen Regionen zu einem Rückgang der 5.000 bis 9.000 Jahre alten Moorflächen um 95 – 99 % geführt. Zu den Gefährdungsursachen zählt auch der Nährstoffeintrag durch die Luft. Vergleichbare Gefährdungsursachen gelten auch für die Übergangsmoore. Seggenriede sind durch Entwässerungsmaßnahmen und Nutzungsintensivierung ebenfalls gefährdet. (Gerken 1983, Pretscher & Sander 2002) siehe auch Wiesen und Weiden  „feuchte Standorte“


betroffene Tierarten

 Amphibien;  Reptilien;  Libellen;  Vögel

 


Schutz

Aufgrund der starken Gefährdung und Empfindlichkeit sind diese Lebensräume häufig unter besonderen Schutz gestellt worden. Spezielle Schutzprogramme sollen die Regeneration hin zur typischen Ausprägung fördern.
Moore, Sümpfe,Röhrichte, Großseggenrieder, seggen- und binsenreiche Nasswiesen sowie Bruch- und Sumpfwälder sind nach § 30 BNatSchG grunsätzlich geschützt.

Nutzung von Torf

Torf wird wegen seines Wasserspeichervermögens häufig im Gartenbau verbraucht. Auch kann Torf durch Zugabe von Kalk für jeden gewünschten pH-Wert gemischt werden. Mit zusätzlichen Düngerbeimischungen läßt sich Torf als Substrat für jeden speziellen Zweck verkaufen. Torf kann darüber hinaus problemlos monatelang verpackt lagern. Er ist vergleichsweise leicht und daher gut zu transportieren. Kein Wunder, dass dieses „Produkt“ weiterhin die Regale der Gartencenter füllt, obwohl europaweit Moore als gefährdete Lebensraume eingestuft werden. Der meiste Torf, der zur Zeit angeboten wird, kommt aus dem Baltikum. Die Moorgebiete haben dort keinen entsprechenden Schutzstatus und werden zum Teil großmaschinell abgebaut.
Gegen die Verwendung von Torf im Garten spricht außer dem Schutz der Moore, dass Torf grundsätzlich sauer ist und der zugesetzte Kalk irgendwann abgebaut und ausgewaschen wird. Torf speichert zwar viel Wasser und kann sogar den Pflanzen ihre Feuchtigkeit entziehen. Sobald er jedoch austrocknet, nimmt er nur sehr schwer wieder Feuchtigkeit auf. Die Nährstoffvorräte in den Torfsubstraten sind rasch aufgebraucht. Zur Verbesserung des Gartenbodens, zum Pflanzen, Mulchen oder zur Rasendüngung sollte man daher besser zu Kompost oder Rindenhumus greifen.

Moore im Detail

Flachmoore

Flachmoore gehen in der Regel aus der Verlandung nährstoffreicher Stillgewässer hervor, ansonsten sind sie an Quellaustritte gebunden. In ihrer Oberflächengestalt sind Flachmoore als Verlandungsmoore zumeist vollkommen eben oder bei Quellaustritten der Geländeoberfläche angepasst.
Wesentliche Eigenschaft dieser organischen Nassböden ist die ganzjährige Wasserversorgung durch hochanstehendes Grundwasser oder Staunässe. Daher befinden sich viele Flachmoore in nassen Senken und Mulden, die aufgrund des hohen Nährstoffgehaltes sehr dicht bewachsen sind. Der nasse Untergrund verhindert hier weitgehend das Aufkommen von Gehölzen. Es kommen vor allem Binsen und Seggen vor. Im Unterschied zu den Hochmooren sind Flachmoore durch ihren höheren Gehalt an Nährstoffen und an Basen gekennzeichnet, was sich im pH-Wert des im Torf stehenden Wassers niederschlägt.
Die Sumpfhumus-Torfschicht überdeckt den Mineralboden mit einer 10-40 cm dicken Auflage, deren organische Substanz durch den hohen Wassergehalt im Oberboden nur unvollständig zersetzt wird. Daher sind im Flachmoortorf immer wieder Spross-, Blatt- und Wurzelreste der Flachmoorpflanzen zu finden.
Nach Rodung der Wälder erfolgte oftmals die Nutzung der Flachmoorwiesen als Streuwiesen und bei weiterer Intensivierung (Entwässerung, Düngung) als
 Wirtschaftsgrünland. (Gerken 1983; Kierchner 1980)

Übergangsmoore

Übergangsmoore gehen aus Flachmooren als Abfolge einer Sukzessionsreihe zum Hochmoor hervor. Bei ihnen ist die Torfschicht auf mindestens 50 cm Stärke angewachsen, die Nährstoffarmut weiter fortgeschritten und der Einfluss des mineralischen Grundwassers zumindest in Teilbereichen zugunsten eines Regenwasser-Regimes abnehmend. Da der Grundwassereinfluss in der obersten Humusschicht fehlt, kann sich der Torf dort nur schwer zersetzen. Übergangsmoore befinden sich auch im Randsumpf von Hochmooren, wo der Einfluss des Grundwassers stärker ist.

Hochmoore

Hochmoore können über Verlandung nährstoffarmer Seen auf Niedermoortorf (Verlandungsmoor) entstehen oder durch Versumpfung von Wäldern auf nassem Mineralboden (Versumpfungsmoor). Die Entwicklung zu einem Hochmoor erfolgt in sehr langen Zeiträumen. Voraussetzung für die Entstehung von Hochmooren ist ein regenreiches Klima.
Im weiteren stellt der Randsumpf im Grundwassereinfluss die Begrenzung des Hochmoores nach außen dar.
Hochmoore sind im Gegensatz zu allen anderen Moortypen ausschließlich an mineralstoffarmes Niederschlagswasser gebunden. Das Zentrum des Moores (Plateau) wölbt sich durch seinen Zuwachs an torfbildenden Torfmoosen über das Umgebungsniveau auf (daher der Name Hochmoor) und bildet einen vom Grundwasser der Umgebung unabhängigen mooreigenen Wasserspiegel aus. Die Zersetzung der Pflanzenbestandteile ist durch Sauerstoff- und Nährstoffarmut sowie das saure Millieu weitgehend unterbunden, so dass der Torfkörper weiter wächst. Das bräunliche Moorwasser ist reich an Humusbestandteilen; der Gehalt an Stickstoff und Mineralstoffen ist äußerst gering und der pH-Wert liegt zwischen 3,0 und 4,2. (Gerken 1983; Ellenberg 1996)

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