Bundesamt für Naturschutz

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Sport in der Natur

Sport in der freien Landschaft macht Spaß, fördert die Gesundheit, bietet Entspannung und einmalige, intensive Naturerlebnisse – der Erhalt der Naturräume darf dabei aber nicht zu kurz kommen.  

Kind auf der Suche nach einem "Schatz" © Michael Pütsch

Geocaching kann Auswirkungen auf die Natur haben, beispielsweise auf den Lebensraum Wald und auf die dort lebenden Tiere und Pflanzen.

Wie können Sie Geocaching naturverträglich gestalten? Auf welche Tier- und Pflanzenarten müssen Sie Rücksicht nehmen?

© Papenfuss – Atelier für Gestaltung
Foto: Wald © Papenfuss – Atelier für Gestaltung

Wald ist nicht gleich Wald. Je nach Bewirtschaftung, Boden und Höhenstufe weisen Wälder unterschiedliche Strukturen auf. Diese dienen Tieren als Brutplätze, Nahrung und Deckung. Der Wald ist aber auch wichtiger Erholungsraum für den Menschen. Verhaltensregeln helfen, Störungen zu vermeiden.

Lebensraum Wald

 

Teichrohrsänger füttert Kuckuck © Erich Thielscher, piclease
Foto: Teichrohrsänger füttert Kuckuck © Erich Thielscher, piclease

Vögel gibt es in fast allen Lebensräumen in Deutschland. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Ansprüche sind auch die Gefährdungsursachen verschieden. Je nach Lebensweise unterscheidet man Bodenbrüter, Horstbewohner, Koloniebrüter und Schilfbewohner.

Beschreibung Vögel

Natursportinfo: Ziele und Hintergründe

Gesunde Waldluft atmen, in kristallklaren Seen tauchen, beim Klettern auf Tuchfühlung mit dem Fels gehen – Natursport bedeutet Natur genießen.

In Deutschland kommen mehr als 48.000 Tierarten und mehr als 24.000 Pflanzenarten vor. Viele Tiere und Pflanzen sind spezialisiert auf einen bestimmten Lebensraum und reagieren sensibel auf Störungen. Damit Pflanzen und Tiere durch die Sportausübung keinen Schaden nehmen, müssen wir Menschen uns achtsam und rücksichtsvoll in der Natur bewegen.

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